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Marvin Mews

Marvin Mews

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Ich bin Marvin Mews und hätte zu Beginn meines Studiums nie gedacht, dass mich die Startup-Welt einmal so fesseln würde. Zufällig landete ich während meines Bachelors in meinem ersten Startup-Praktikum – und seitdem hat mich das Thema Unternehmertum nicht mehr losgelassen. Nach dem Praktikum wollte ich zunächst die Investorenperspektive verstehen und arbeitete im Venture-Capital-Umfeld. Doch mir wurde schnell klar, dass ich lieber selbst Dinge aufbaue, statt sie nur zu bewerten. Deshalb studiere ich aktuell Business Development mit starkem Fokus auf Entrepreneurship und bin parallel Mitglied im Venture Club Münster, wo ich Studierende für das Gründen begeistere. Aus einem universitären Projekt heraus entstand schließlich meine eigene Geschäftsidee – Implora, ein KI-Startup, das Unternehmen hilft, das Wissen erfahrener Mitarbeitender zu sichern. Wir konnten bereits einen Pitch-Wettbewerb gewinnen und sind derzeit Teil des REACH Incubators. Nebenbei arbeite ich als Werkstudent im Fraunhofer GenAI Inkubator, wo ich das LegalTech-Startup Optimaite mitentwickle, das kurz vor dem Markteintritt steht. Mich treibt die Leidenschaft, neue Technologien in reale Anwendungen zu überführen – und zu erleben, wie aus einer Idee ein funktionierendes Produkt wird.

Projekt

Implora

https://implora.de

Implora ist ein KI-basiertes Wissensmanagement-Startup, das Unternehmen hilft, das Erfahrungswissen ausscheidender Mitarbeiter zu sichern und für andere zugänglich zu machen. Kernidee: Implora führt mit Schlüsselpersonen strukturierte, sprachbasierte Interviews durch. Die KI transkribiert, analysiert und verdichtet die Inhalte zu thematisch geordnetem Wissen („Knowledge Papers“). Dieses Wissen wird in einer zentralen Plattform gespeichert und über eine interne Chat-Funktion abrufbar gemacht