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Kristina Zareva

Kristina Zareva

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Kristina, Rheinland-Pfalz, Bitburg! März 2026 absolviere ich mein Abitur. Parallel dazu berate ich seit rund einem Jahr regionale Unternehmen im Rahmen einer Marketingagentur in Bitburg bei der Optimierung ihrer Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen. Vor Ort bin ich ebenfalls als Redakteurin und Moderatorin im lokalen Fernsehen (Offener Kanal Eifel) tätig. Dort plane, organisiere und moderiere ich politische und wirtschaftliche Gespräche mit regionalen Unternehmern und Entscheidungsträgern. Mein politisches Engagement begann im Alter von 16 Jahren und hat mir früh direkten Zugang zu kommunalen Entscheidungsstrukturen ermöglicht. Ich arbeite eng mit erfahrenen Kommunalpolitikern verschiedener Parteien zusammen und dieses Netzwerk wächst stetig an. Bereits mit 18 Jahren wurde ich als jüngste Kommunalpolitikerin der Stadt in mehrere Ausschüsse gewählt, unter anderem in den Rechnungsprüfungsausschuss. Zahlreiche Gespräche und Erfahrungen haben mir die Bedürfnisse von Kommunen aus erster Hand gezeigt. Das ist genau das, was mich zu meinem Projekt bringt. Gleichzeitig freue ich mich auf die Teilnahme bei JugendGründet und StartupTeens 2026!

Projekt

KommunenApp - Deine Stadt vernetzt!

Eine digitale Plattform für Städte und Gemeinden. Sie vernetzt Bürger, Verwaltung, Vereine und lokale Unternehmen. In vielen Kommunen fehlt eine digitale Plattform, die Bürger, Vereine und Unternehmen gezielt lokal vernetzt. Facebook & Co. verbinden global, berücksichtigen aber weder geografische Nähe noch lokale Identität. Wer lebt hier? Welche Vereine, Projekte oder Veranstaltungen gibt es? Das sind alles relevante Fragen die auf anhieb mit den bekannten Social-Media-Plattformen leider nicht effizient genug beantwortet werden können. Parallel besteht eine unausweichliche Nachfrage nach digitaler Transformation kommunaler Strukturen. Bund und Länder fördern Projekte zur Digitalisierung in dreistelliger Millionenhöhe. Jüngere Generationen, die mit Smartphones und Online-Services aufwachsen, werden digitale Bürgerdienste als selbstverständlich erwarten. Für Kommunen ohne moderne Lösung entsteht ein klarer Bedarf.