
Ich studiere derzeit Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen (HSG), einer der führenden Wirtschaftsuniversitäten Europas, nachdem ich mein Abitur mit Schwerpunkt Mathematik und Physik erfolgreich abgeschlossen habe. Als Erstakademiker mit Fluchthintergrund ist mein Bildungsweg besonders von Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft und dem Ziel geprägt, wirtschaftliches Wissen mit unternehmerischer Praxis zu verbinden. Neben meinem Studium konnte ich bereits praktische Erfahrungen im Startup-Umfeld sammeln, insbesondere durch ein Praktikum im Bereich Business Development und Market Research, bei dem ich an Leadgenerierung, Vertriebsstrukturen und Prozessoptimierung in einem jungen Unternehmen mitgewirkt habe. Zusätzlich habe ich in den vergangenen zwei Jahren gemeinsam mit zwei Partnern eigenständig Webseiten sowie Social-Media-Auftritte für kleine lokale Unternehmen entwickelt. Dabei konnten wir bisher insgesamt 17 Projekte erfolgreich umsetzen und wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Webentwicklung, Branding, digitales Marketing und kundenorientierter Geschäftsentwicklung sammeln. Mein langfristiges Ziel ist es, selbst unternehmerisch tätig zu werden und innovative Geschäftsmodelle aktiv mitzugestalten. Deshalb engagiere ich mich bereits frühzeitig in gründungsnahen Netzwerken, Events und Communities, um mich mit ambitionierten Unternehmerpersönlichkeiten auszutauschen, mein Wissen auszubauen und mich gezielt im Startup-Ökosystem weiterzuentwickeln. Das Young Founders Network bietet hierfür die ideale Plattform, um mein unternehmerisches Interesse weiter zu vertiefen und mich langfristig als Gründerpersönlichkeit zu positionieren.
Mein aktuelles Projekt fokussiert sich auf die praktische Implementierung von KI-gestützten Automatisierungsprozessen in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Während klassische Webentwicklung und reine Online-Präsenz durch moderne KI-Tools zunehmend standardisiert werden, sehe ich langfristig deutlich größeres Potenzial in der individuellen Integration von Künstlicher Intelligenz in operative Geschäftsprozesse. Ziel ist es, branchenspezifische KI-Lösungen zu entwickeln, die Unternehmen helfen, Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, Kosten zu senken und administrative Belastungen zu reduzieren. Ein konkretes Beispiel wäre die Implementierung intelligenter KI-Call-Assistance-Systeme für Kliniken oder Arztpraxen, die eingehende Telefonate automatisiert bearbeiten, Termine koordinieren, Kalender synchronisieren und Routineanfragen eigenständig lösen können. Darüber hinaus lassen sich ähnliche Automatisierungslösungen für Kundenservice, Lead-Management, interne Kommunikation oder Vertriebsprozesse entwickeln. Mein Fokus liegt darauf, individuelle KI-Workflows nicht nur technisch umzusetzen, sondern gezielt an die jeweiligen Unternehmensstrukturen anzupassen, um echten wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen. Langfristig möchte ich so ein zukunftsorientiertes Geschäftsmodell im Bereich AI Process Automation aufbauen, das Unternehmen aktiv bei ihrer digitalen Transformation unterstützt.